Mischwerk
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Keramik und Gartenleben

 

Raku

Das Spiel der Elemente

Auf etwa 1000° C  erhitzt und noch glühend wird die Keramik dem Brennofen entnommen und in brennbares Material wie zum Beispiel Sägemehl, Stroh oder Laub gebettet. Dadurch beginnt dies zu verbrennen. Der dabei frei werdende Kohlenstoff lagert sich in den porösen, unglasierten Scherben ein und schwärzt die Oberfläche. An den glasierten Stellen entstehen kleine Risse (Craquelé), welche der Keramik ihr charakteristisches, archaisches Aussehen geben.

Das Ergebnis des Rakubrandes  ist abhängig vom Spiel des Feuers, und nicht genau planbar. So ist jedes Stück ein Unikat.